O+R GmbH – Beschichtungen, Sanierungen und noch viel mehr!

Eine Beschichtung der O+R GmbH, da stehen Sie drauf.

Die O+R GmbH, Zentrale in Hilden (Nähe Düsseldorf), bietet Beschichtungen für Tiefgaragen, Küchen, Gastronomie, Industrie, Wohnungsbau, Lebensmittel- bzw. Nahrungsmittelindustrie, Logistik- und Lagerflächen. Auch die Sanierung und Instandhaltung wird von uns angeboten. Wir arbeiten bundes- und europaweit mit maßgeschneiderten Lösungen für die speziellen Anforderungen Ihres Bodens, aber auch der Wände.

Sie suchen eine Lösung für Ihren Küchenboden oder die Gastronomie, eventuell unter Zeitdruck? Ihr Industrieboden, z.B. Beton, benötigt eine neue Beschichtung? Ihre Tiefgarage benötigt eine beständige Beschichtung, z.B OS 8 oder OS 11-Systeme? Die Halle muss saniert werden und Sie suchen einen strapazierfähigen Industrieestrich? Sie arbeiten mit elektronischen Bauteilen (ableitfähig bzw. ESD) oder mit Nahrungsmitteln? Unsere Böden und Bodenbeläge können je nach Anforderung individuell eingestellt werden und je nach System von extrem schnell bis architektonisch anspruchsvoll ausgeführt werden.

Wir bieten Ihnen Lösungen aus einer Hand im Bereich Bodenbeschichtung, Betoninstandsetzung, Estricharbeiten, Markierungsarbeiten, aber auch bei der Planung und Projektsteuerung.

Beschichtungen : effektiv oder attraktiv?

Unsere Kunstharz-Beschichtungen und alternative Gestaltungsmöglichkeiten im Bodenbereich, aber auch Wandbereich, beruhen auf der langjährigen Erfahrung unserer Verlegetrupps, geschulten und geprüften Kooperationsfirmen sowie unserem Technischen Support.

Wachsende Anforderungen der Industrie durch erhöhte Produktivität, schnelle Wechsel von Produktlinien, hohe Produktionsauslastung und kaum Stillstandzeiten erfordern besonderes Wissen bei innovativen Lösungen für Ihren Boden.

Kunstharz oder Alternativen für (fast) alle Fälle!

Es gibt eine Vielzahl an Systemen für spezielle Anwendungen und damit verbunden vielfältige Fehlerquellen. Durch die langjährige Erfahrung unserer geschulten Verarbeiter können wir aus der großen Zahl der auf dem Markt befindlichen Systeme die passende und für Sie beste Lösung auswählen und damit den Erwartungen unserer Kunden entsprechen! Details, Anschlüsse, usw. werden vorab in der Planung von uns bedacht und auf der Baustelle fachgerecht umgesetzt.

Systeme:

  • Verlaufsbeschichtungen
  • ableitfähig
  • Beschichtungen nach ESD
  • Einbau von Abdichtungen
  • Wandversiegelungen (Tiefgaragen)
  • OS 8, OS 11 (Parkhäuser)
  • WHG (§ 19 Wasserhaushaltsgesetz)
  • Diffusionsoffen
  • Hitzebeständig
  • Elastifiziert
  • Herstellen von Wartungsfugen
  • Liefern und montieren von Edelstahlrinnen und Bodeneinläufen

Alles aus einer Hand!

Betoninstandsetzung – wichtig und sicher

Betoninstandsetzung ist immer dann erforderlich, wenn Bauteile oder Bauwerke aus Beton und Stahlbeton aufgrund ihrer Herstellung, Nutzung oder Exposition gegenüber betonschädigenden Medien in ihrer visuellen Erscheinung oder Funktion beeinträchtigt sind.

Die Instandsetzung und Erhaltung strukturell geschädigter Beton- und Stahlbetonkonstruktionen wird immer wichtiger. In den letzten dreißig bis vierzig Jahren hat Beton als Baustoff im Bauwesen immer mehr an Bedeutung gewonnen.

Planung und Ausführung sind der wichtigste Aspekt um den Erfolg der Instandsetzungsarbeiten zu gewährleisten. „Betonkosmetik“, die meist aufgrund des herrschenden Zeit- und Kostendrucks angewendet wird ist keine nachhaltige Lösung. Daraus resultieren zwangsläufig aufwändigere und teurere Folgemaßnahmen zur Nachbesserung.

Ursachen für die Betoninstandsetzung

Als hauptsächliche Schadensursachen und -mechanismen sind überwiegend die Carbonatisierung (*s.u.) und Feuchtigkeit zu finden.
Durch poröse und gerissene Oberflächen dringt Feuchtigkeit ins Bauteil ein. Dies bedingt z.B. Frostabsprengungen wodurch der Armierungsstahl freigelegt wird. Durch die Feuchtigkeit und die Aufnahme von Kohlendioxid (CO2) aus der Luft reagiert der Stahl zu Rost.
Dieser Prozess, der durch mangelhafte Betonqualität und -überdeckung beschleunigt wird, führt zur Verdoppelung des Eisenvolumens und damit einhergehenden weiteren Absprengungen, bedingt durch den Treib- bzw. Sprengdruck, der die Struktur des Betonbauteils schädigt bzw. zerstört.

Instandsetzungsziele und Vorgehensweise:

Nach der Entstehung von Schadenssituationen sollte die Betoninstandsetzung der Bauteile umgehend erfolgen.

Die Anforderungen an die Baustoffe für eine dauerhafte und sichere Instandsetzung werden in der DAfStb Instandsetzungsrichtlinie geregelt und durch die Richtlinie „Schutz und Instandsetzung von Betonbauteilen“ definiert.

  • Wiederherstellung des Schutzes des Bewehrungsstahls
  • Ersatz der strukturell geschwächten Betonbereiche
  • Abdichtung des Bauteils
  • optische Angleichung an den Urzustand.
  • Bisherige Verfahrensweise

Zur Instandsetzung geschädigter Betonbauteile sind auf Grundlage der Instandsetzungsrichtlinie mehrere Arbeitsschritte erforderlich:

  1. Entfernung schadhafter Betonbereiche bis auf den tragfähigen Untergrund einschließlich Reinigung des Stahls (Reinheitsgrad SA 2 1/2) und des Betons
  2. Auf- bzw. Anbringen eines Korrosionsschutzsystemes
    a) mineralisch (zweilagiger Auftrag zementöser Systeme)
    b) auf Kunstharzbasis (zumeist mit Epoxidharzsystemen)
    c) Auf- bzw. Anbringen einer Haftbrücke (überwiegend auf mineralischer Basis)
  3. Auffüllen der Ausbruchstellen mit einem groben Reparaturmörtel
  4. Glätten der instandgesetzten Flächen mit einem Feinspachtel
  5. optische Oberflächenbehandlung, z.B. Farbanstrich

* Carbonatisierung: Der im Beton verbaute Baustahl ist durch eine dünne Oxidschicht passiviert und durch den alkalischen pH-Wert des umgebenden Betons geschützt. Durch Aufnahme von Feuchtigkeit und CO2 aus der Umgebungsluft sinkt dieser pH-Wert ab. Im neutralen bzw. sauren Milieu ist diese Oxidschicht nicht mehr stabil, der passive Korrosionsschutz wird aufgehoben und der Stahl beginnt zu rosten.

Estricharbeiten – effektiv und hochwertig

Als Estrich bezeichnet man den Aufbau des Fußbodens als Untergrund für unterschiedliche Fußbodenbeläge, der nach Art und Ausführung als nutzbarer Boden gefertigt sein kann. Die Estricharbeiten dienen vor allem als Lastverteilungsschicht für den Boden.

Wir erstellen Ihnen neben der klassischen Verwendung auch Designestriche zur direkten Nutzung als fertiger Boden. Hier wird der Sichtestrich sofort auf der Nutzhöhe verlegt und durch unterschiedliche Oberflächenveredelungen, Zuschläge, Materialzusammensetzungen und Schleiftechniken zu individuellen natürlich aussehenden Oberflächen gestaltet.

Klassisch erfüllt der Estrich die Aufgabe als Füll- und Ausgleichsstoff, der sich oberhalb der Bodenplatte oder von tragenden Geschossdecken und unterhalb des Bodenbelags befindet.
Er wird aus flüssigen oder körnigen Materialien hergestellt und nach dem Aufbringen auf die Unterkonstruktion abgezogen, geglättet oder abgerieben. Es gibt eine Vielfalt von Estrichen, die nach Bindemitteln, Faserbewehrungen oder nach Konstruktionsarten unterschieden werden.

Verbundestrich (V):

Dieser wird mittels eines Haftvermittlers (Haftbrücke) im Verbund unmittelbar auf den tragenden Untergrund (Beton) aufgebracht. Er kann als Nutzboden in Räumen ohne Anforderungen an Wärme-, Schall- und Feuchteschutz z.B. in Kellerräumen, Garagen, Abstellräumen etc. zum Einsatz kommen. Zur Verbesserung der Pflegeeigenschaften empfiehlt sich ein Oberflächenschutz, z.B. durch eine Versiegelung. Die Einbaudicken eines Verbundestrichs liegen je nach Nutzungszweck und Korngröße des Zuschlags zwischen 20 mm und 70 mm. Der Verbundestrich wird nach dem verwendetem Bindemittel, der Festigkeitsklasse, der Estrichkonstruktion und der Dicke bezeichnet.

Die Bezeichnung eines Zementestrichs DIN 18560 Teil 3 mit Druckfestigkeit C von 25 N/mm² und Biegezugfestigkeit F von 4 N/mm², als Verbundestrich in 30 mm Dicke verlegt lautet:

CT-C25-F4-V30

Estriche auf Trennschicht (T):

Dieser Typ ist durch eine Zwischenlage vom Untergrund getrennt. Er kann wie der Verbundestrich unmittelbar als Boden genutzt oder mit einem Oberbelag versehen werden.

Der Estrich auf Trennschicht wird z.B. in Heiz- Wasch- und Trockenräumen eingebaut oder wenn eine Verlegung im Verbund mangels nicht ausreichender Haftzugfestigkeit des Untergrundes oder Rissen im Untergrund ausscheidet.

Als Trennschicht werden Polyethylenfolien oder Bitumenpapier stets 2-lagig verwendet. Durch die 2-lagige Verlegung der Trennschicht wird die Entkopplung vom Untergrund gesichert, sowie eine spannungsfreie Bewegung auf der Unterlage ermöglicht. Um Einspannungen zu vermeiden, wird an allen aufgehenden Bauteilen wie Wänden, Stützen usw. ein mind. 5 mm dicker Randstreifen angebracht. Die Mindestdicke auf Trennschicht beträgt je nach Bindemittel zwischen 30 und 45 mm.

Die Bezeichnung eines Calciumsulfatestrichs DIN 18560 Teil 4 mit Druckfestigkeit C von 30 N/mm² und Biegezugfestigkeit F von 5 N/mm², auf Trennschicht in 60 mm Dicke verlegt lautet:

CA-C30-F5-T60

Estrich auf Dämmschicht (S):

Der Estrich auf Dämmschicht, auch “schwimmender” Estrich genannt, wird über einer Dämmschicht eingebaut und hat keine unmittelbare Verbindung mit den angrenzenden Bauteilen, er “schwimmt” sozusagen. Die schwimmende Konstruktion muss sowohl die Anforderungen an den Schallschutz als auch des Wärmeschutzes erfüllen.

Durch den Einbau eines schwimmenden Estrichs wird die Trittschall- und Wärmedämmung erheblich verbessert. Schwimmende Estriche dienen als Lastverteilungsschicht über den Dämmstoffen. Sie müssen evtl. vorhandene Unebenheiten im Untergrund ausgleichen, eine ebene geschlossene Oberfläche aufweisen, und dienen als Untergrund für die Aufnahme von Bodenbelägen jeglicher Art.

Die Dämmstoffe können je nach Anforderung ein- oder mehrlagig ausgeführt werden, und aus einer Kombination aus Trittschall- und Wärmedämmung bestehen. Bei Rohrleitungen auf der Rohdecke ist vor dem Einbau der Dämmschicht zunächst ein Rohrhöhenausgleich vorzunehmen, welcher im eingebauten Zustand eine gebundene Form aufweist, damit keine Schallbrücken entstehen und Rissbildung vermieden wird. Die Dämmschichten bestehen aus Dämmstoffplatten welche aus Schaumkunststoff wie Polystyrol (PS), Polyurethan (PUR) oder aus mineralischen Fasern (MF) hergestellt werden. Die Dämmstoffplatten sind mit versetzten Fugen einzubauen. Zur Verhinderung von Einspannungen und Schallübertragungen werden alle aufgehenden Bauteile durch einen mind. 8 mm dicken Randstreifen getrennt. Als Dämmschichtabdeckung kommen möglichst ungefaltete PE-Folien zum Einsatz.

Die Dicke richtet sich nach den Verkehrslasten, der Festigkeit, den Dämmstoffdicken und deren Zusammendrückbarkeit, sowie nach der Art des Oberbelags. Die Mindestdicke beträgt zwischen 40 mm und 45 mm.

Die Bezeichnung eines Zementestrichs DIN 18560 Teil 2 mit Druckfestigkeit C von 25 N/mm² und Biegezugfestigkeit F von 5 N/mm², schwimmend auf Dämmschicht in 45 mm Dicke verlegt lautet:

CT-C25-F5-S45

Markierungsarbeiten – schnell und sicher

Bodenmarkierungen schaffen Ordnung – z. B. mit markierten Stellflächen auf Ihrem Werksgelände oder mit Palettenstellplätzen in Ihrer Werkshalle. Auf eine markierte, also eingeteilte Parkfläche passen mehr Autos!

Sie helfen bei der Orientierung – z.B. durch Richtungspfeile, Buchstaben, Ziffern, Piktogramme und Symbole vermeiden sie Unsicherheiten, Gefahrensituationen und Chaos!

Sie sorgen für Sicherheit – z.B. durch Fluchtwegkennzeichnungen, Sperrflächen, Besucherwege und Zebrastreifen.

Sie bieten an vielen Orten Übersicht und Ordnung!

  • Parkplätze
  • Hallen
  • Industrie
  • Radwege
  • Stellplätze
  • Staplerwege
  • Fahrbahnen
  • Sportfelder (In- und Outdoor)
  • Bodenflächen
  • Gefahrräume, z.B. nach Ril 513 Bahnsteigmarkierung

Es gibt viele Möglichkeiten zur Unterstützung:

  • Sicherheits- und Sondermarkierungen
  • Piktogramme

Demarkierungen

Was unterstützend wirken kann, kann aber auch zu viel werden. Der vollständigen Entfernung falscher oder irreführender Fahrbahnmarkierungen kommt daher eine wichtige Bedeutung zu.

Planung – wichtig und vorausschauend

Die Planung des richtigen Bodenbelags ist eine Abwägung von den gegenwärtigen und zukünftig zu erwartenden Beanspruchungen gegenüber den zur Verfügung stehenden Bauzeiten und finanziellen Möglichkeiten.

Bei der Planung müssen einige besondere Faktoren berücksichtigt werden, die die Haltbarkeit Ihres gewünschten Bodenbelagsystems stark beeinflussen können.

Vor der Ausführung kommt die Planung!

Zuerst und am wichtigsten ist die Beurteilung des zu bearbeitenden Untergrunds. Erfolgt der Einbau des Bodenbelags in der Renovierungsphase oder im Neubau? Arbeitet man über bestehende Beläge hinweg ist es wichtig ob diese noch fest mit dem Untergrund verbunden sind oder gar lose bzw. hohl liegen. Hat der bestehende Untergrund eine ausreichende Festigkeit? Verträgt sich die Art des Untergrundes (Magnesia-, Anhydrit-, Bitumenemulsions– bzw. Zementestrich, etc. ) mit dem gewünschten Beschichtungssystem?

Wie sehen die zukünftigen Nutzungsparameter aus? Wird der Boden mechanisch stark belastet? Handelt es sich um einen Fahrweg? Wird der Bereich durch viele Personen frequentiert? Treten punktuelle Lasten auf? Wird der Belag in Zukunft Temperaturen in Form von trockener oder feuchter Hitze ausgesetzt? Muss der Belag korrosiven Chemikalien standhalten?

Diese Punkte und noch weitere haben Einfluß auf die Art des gewählten Materials und die einzubringende Schichtstärke unserer Belagsysteme.

Je genauer die zukünftige Nutzung des Bodens zu spezifizieren ist umso besser können wir Ihnen die beste Bodenlösung empfehlen. Die genaue Analyse des Untergrundes, als auch der zukünftigen Nutzungsabläufe, welchen der Belag widerstehen muss, sind die Grundlage einer erfolgreichen Verlegung eines langlebigen Bodens.

Die Analyse muss mindestens umfassen: Wie lange ist die vorgesehene Nutzungsdauer des Objektes? Wie ist die Untergrundbeschaffenheit? Was erfordern die zukünftig stattfindenden Prozessabläufe wirklich? Wie sind chemische und mechanische Belastung des Bodens zu beurteilen?

Bei der Planung und Durchführung Ihres Objektes stehen wir Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Verfügung. In Verbindung mit einem Angebot unserer Leistung selbstverständlich kostenfrei. Wenn von Ihnen gewünscht bieten wir Ihnen aber auch lediglich die Beratungsleistung, Ausführungsplanung oder Bauüberwachung, nach verhandelbaren Abrechnungssätzen, an.

Mit den entsprechenden Vorgaben versetzen Sie uns in die Lage Ihnen den für Ihre Zwecke perfekten Boden zu empfehlen und so Ihr Investment für die kommenden Jahre zu sichern:

Die Nutzung – leichte oder schwere Beanspruchung:
Geht es heiß zur Sache oder eher tiefgekühlt? Bewegen sie auf Ihrem Boden große Lasten oder ziehen Menschenströme durch Ihre Ausstellungsflächen? Trägt Ihr Boden zum Schutz Ihres Personals oder der von Ihnen gefertigten Bauteile bei? ….

Der Untergrund – trocken oder nass:
Muss mit Feuchtigkeit gerechnet werden? Stimmt die Zusammensetzung des mineralischen Trägersystems? Reichen die Festigkeiten des Untergrunds aus? Hier sind im Vorfeld umfassende Prüfungen und eine fachkundige Einschätzung des ausführenden Unternehmens notwendig. ….

Die Zeit – Neubauflächen oder Sanierung:
Muss ein alter Bodenbelag innerhalb kürzester Zeit saniert werden um den Produktionsausfall so gering wie möglich zu halten oder planen Sie gar einen kompletten Rückbau des vorhandenen Bodenaufbaus?
Ist im Neubau ausreichend Zeit vorhanden? Ist der Neubau noch im geplanten Zeitfenster oder müssen Sie Zeit gewinnen, z.B. durch Verkürzung von Trocknungszeiten auf mineralischem Untergrund. ….

Diese und noch viele weitere Punkte geben uns die nötigen Anhaltspunkte zur Wahl des speziell für sie optimalen Kunstharzsystems.

Der Bauablauf – Freie Fläche oder Stückelung:
Ist der Boden das einzige Gewerk welches ausgeführt wird oder muss ich andere Gewerke koordinieren? Erfolgt die Verlegung in einem Bauabschnitt oder muss der Boden mit Rücksichtnahme auf Produktions- oder Geschäftsbetrieb in mehreren Abschnitten verlegt werden? ….

Ästhetische Ansprüche – Nutzbelag oder Designobjekt:
Die KFZ Werkstatt erfordert andere Systeme als der Ausstellungs- oder Verkaufsraum. Die Großküche unterliegt anderen ästhetischen Ansprüchen als der für den Kunden sichtbare Freeflow Bereich mit Front-Cooking. Das Parkhaus fordert andere optische Maßstäbe als Ihre Wohnung oder Ihre Bürofläche. ….

Wirtschaftlichkeit – Übergangslösung oder langfristige Investition:
Betrachtet man die Kosten eines Bodenbelagsystems von der Applikation über die Pflege bis hin zur Entsorgung so stellt sich heraus das der Löwenanteil der Gesamtkosten die Pflege, der Unterhalt und der Rückbau verschlissener Beläge darstellen.
Mit einem Kunstharzsystem entscheiden Sie sich für ein Belagsystem mit höchstem Kosten – Nutzen – Verhältnis.

Aus einer Kombination all dieser und noch vieler anderer, hier nicht benannten Faktoren, ergibt sich ihr speziell angepasstes Bodensystem. Am Ende stehen Sie drauf.

Systemspezifische Planungskriterien finden Sie unter Systeme.